| Oumari entscheidet das Finale |
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Fußballwoche den 26.07.2010
Türkiyemspor gewinnt das Blitzturnier bei Empor – Ärger um BAKVorjahressieger Türkiyemspor gewann auch in diesem Jahr das Blitzturnier des SV Empor. Über 2x30 Minuten gab es zunächst zwei Partien, wobei die Sieger ins Enspiel einzogen und die Verlierer das kleine Finale bestreiten mussten. Germania Schöneiche setzte sich im Duell der Oberligisten gegen BAK durch und verlor das Finale mit 0:1 gegen Regionalligist Türkiyemspor. Der Veranstalter trotzte dem späteren Sieger im Auftaktspiel ein 1:1 ab und verlor erst im Elfmeterduell mit 10:11. Empor-Coach Olaf Seier musste auf eine Reihe von Stammspielern verzichten und wurde Vierter. Ankaraspor siegte im kleinen Finale mit 2:0 und sorgte vor 60 zahlenden Zuschauern für einigen Stress. Trotz anwesendem Manager, zwei Betreuern und Trainer gelang es nicht, eine Mannschaftmeldung zu präsentierten. Darüber hinaus zeigte sich Trainer Bahman Foroutan gegenüber Schiedsrichter, Schiedsrichteransetzer und Veranstalter recht unsachlich. Lobenswert dagegen, wie fair sich die Aktiven verhielten.Finale Türkiyemspor – Germania Schöneiche 1:0 (1:0) Tor: 1:0 (5.) Oumari Nach einer Kombination über mehrere Stationen gelang Oumari mit einem Flachschuss das schnelle 1:0. Danach bemühte sich der Regionalligist, das Spiel zu kontrollieren. Das gelang auch, weil die Schöneicher kein Rezept fanden, um die Viererkette mit Cabuk, Karaduman, Schalle und Pütt in Verlegenheit zu bringen. Dabei zeichnete sich besonders der diesmal in der Abwehr auf gebotene Karaduman aus. Das Angriffsspiel litt unter den zu spät geschlagenen Pässen in die Spitze, bei denen die Assistenten oft auf Abseits entschieden. Die Möglichkeit, die endgültige Entscheidung herbeizuführen, verstolperte Avcioglu in den Schlussminuten. Beim Nachschuss lenkte ein Schöneicher Bein den Ball zur Ecke. Türkiyem-Coach Taskin Aksoy zeigte sich rundum zufrieden: „Wir liegen in der Vorbereitung im Soll. Was die Torausbeute betrifft, Chancen wurden gut herausgespielt, nur nicht verwertet, das gehört wahrscheinlich zu unserm Image.“ Sein Gegenüber Dirk Berger war dagegen aus zwei Gründen verärgert: Einerseits bemängelte er fehlenden Einsatzwillen. Zudem musste Roland Richter nach einem Zweikampf mit einer Fußverletzung ausscheiden. „Das wirft uns in der Vorbereitung zurück“, sagte Berger. L.R.
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